Der Unterschied bei den RP Ladies Open
Mit Herz, Kompetenz und wachsender Bekanntheit durften wir auch in diesem Jahr bei den RP Ladies Open erleben, wie unsere physiotherapeutische Arbeit nachhaltige Beziehungen schafft und Spielerinnen ganzheitlich stärkt.
Zusammen mit anderen Physiotherapeuten engagiere ich mich bei den RP Ladies Open, dem beliebten ITF-Tennisturnier im SRS-Sportpark. Dieses Jahr hat mich begeistert zu sehen, wie unsere Arbeit über die Jahre immer mehr Früchte trägt. Die Spielerinnen kannten uns bereits oder hörten Positives, und so entstanden viele tiefe Begegnungen.
Die Spielerinnen spüren, dass bei uns nicht die Uhr im Mittelpunkt steht, sondern dass wir uns Zeit nehmen, ihre Beschwerden genau zu diagnostizieren und zu behandeln, damit sie wieder richtig gut performen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Spielerin bekannter oder erfolgreicher ist als eine andere – jede bekommt von uns die gleiche Aufmerksamkeit. Und das macht für die Spielerinnen den Unterschied zu anderen Turnieren. Sie erleben bei uns, dass sie als Person wichtig sind, ganz unabhängig von ihrer Leistung. So sagte eine Spielerin bei der Siegerehrung: „Besonderer Dank geht an das Physioteam für ihr Know-How und ihre Annahme, das erleben wir so nicht so oft… manchmal waren wir auch einfach nur zum chillen und reden da“. Andere meinten, dass dieses Tennisturnier ihr Lieblingsturnier ist.
Besonders war auch, dass einige Spielerinnen sagten, dass sie Christen sind, aber der Ansatz, den Glauben auch im Sport zu leben, für sie neu sei. Wir erzählten von eigenen Erfahrungen, wie wir den Glauben im Sport leben, und von den vielfältigen unterstützenden Angeboten von SRS. Mein Wunsch ist es, den Kontakt über das ganze Jahr mit den Spielerinnen aufrechtzuerhalten, um sie in ihren Fragen, Erfolgen und Niederlagen zu begleiten. (Sabine Stede)