11. Oberlausitzer Dreiecksrennen am 13. + 14.09.2025
Bereits seit 2015 sind wir nun als SRSmotorsportteam beim Oberlrausitzer Dreiecksrennen mit unterschiedlichster Besetzung dabei. Diesmal konnten wir mit 3 Autos, nämlich zwei 190er Mercedes und unserem schnellen Audi Quattro S2 Revo sowie Dani Geisler mit seinem Rennkart an den Start gehen.
Insgesamt wird in 11 Klassen gestartet: 7 Motorradklassen, 1x Seitenwagen 1x Tourenwagen, 1x Formelwagen, ein Sonderlauf mit offenen Sportwagen und Runden im Renntaxi. Entlang des 5,9 km langen Dreieckskurses gibt es viel zu bestaunen. Zunächst eine ultraschnelle, lange Gerade im Bereich von Start und Ziel, wo Spitzengeschwindigkeiten weit jenseits der 200er Marke gefahren werden. Weiter geht es über eine „Mutkuppe“ im Wald mit einer anschließenden langen und ultraschnellen Linkskurve bis hin zur Ortsdurchfahrt in Saalendorf. Gefahren wurde mit historischen Fahrzeugen, vielen DDR Wagen bis hin zu aktueller Rennsporttechnik. Somit war für jedermann etwas dabei, gleich wo die persönlichen Vorlieben liegen.
Wir von SRS hatten im Fahrerlager 2 wieder unser großes Servicezelt und den SRS Infostand aufgebaut. Dort konnten so nicht nur Benzingespräche geführt werden, sondern auch mit Interessierten über den Glauben an Jesus gesprochen werden, und warum der Glaube für uns wichtiger als der Motorsport ist, den wir genießen dürfen. Wir konnten unsere Flyer, Team News, Fankarten und Poster sowie die ein oder andere MORE (Sportlerbibel) für Erwachsene und auch Kinder weitergeben.
In unserem Audi S2 waren 8 Co Drives gebucht. 4x in der Tourenwagenklasse mit Patrick Stadelmann am Steuer und 4x im Sonderlauf , wo Michael Stadelmann am Lenkrad saß. Dieser konnte dann auch das Zuschauer Voting „Lieblingsfahrer“ für sich entscheiden. Daniel Geisler dann desgleichen bei den Karts. So konnten beide bei der Fahrerbesprechung am Sonntag auf der Bühne jeweils ein Fässchen Bier (Sonderedition Historischer Rennsport OLD) der Marke Bergquell in Empfang nehmen.
Auch wenn es einige Unfälle gab, bei den Motorrädern leider einen schweren, blieben wir und unsere Passagiere bewahrt. Alle Mitfahrer kletterten begeistert und mit leuchtenden Augen wieder aus dem Beifahrersitz. Nach einem gemeinsamen Kaltgetränk und den üblichen Erinnerungsfotos, gab es dann noch unser SRS / RTS Fanpacket und gleich auch die nächsten Buchungsanfragen für 2026. So Gott will und wir leben wollen wir 2026 wieder teilnehmen.
Für uns als Team war es zwar ein sehr anstrengendes, aber von vorn bis hinten tolles Wochenende. Wir haben die Zeit zusammen genossen, viel gelacht und gut gegessen. Am Sonntagabend ging es gegen 19 Uhr dann auf den für uns 540 km langen Heimweg.
M. Stadelmann für das SRSmotorsportteam