Sport und Glaube: Kraftvolle Impulse über die Weihnachtszeit hinaus
Sei das Licht!
(Autor: Thomas Seidel)
Diese Woche ist es so weit. Die Häuser und Städte werden geschmückt. Die großen Weihnachtsbäume auf den Weihnachtsmärkten werden mit Kränen aufgestellt, und wir bereiten uns auf die Adventszeit vor. Schön gemütlich richten wir uns zu Hause ein. Bei uns im Erzgebirge darf der Schwibbogen im Fenster natürlich nicht fehlen. In dieser dunklen Jahreszeit fühlt man sich gleich viel wohler, wenn die Lichter in jedem Fenster leuchten und wir die Kerzen an den Pyramiden und Adventskränzen anzünden.
Wenn ich nach dem Training aus der Sporthalle komme, falle ich nicht in die Dunkelheit, sondern erfreue mich an dem Licht in den Fenstern. Für einige Sportler ist Winterpause angesagt, für andere beginnt mit der kalten Jahreszeit die Wintersportsaison: Wettkämpfe, WM-Läufe oder sogar Tourneen stehen an. Da stehen Fitness und Ausdauer im Vordergrund. Es bleibt wenig Zeit, die Advents- und Weihnachtszeit in vollen Zügen zu genießen.
Egal, in welcher Situation du dich gerade befindest: Nimm dir bewusst die Zeit, eine Kerze anzuzünden, und betrachte sie. Das Licht strahlt Ruhe, Wärme und Geborgenheit aus. Die Flamme am Docht leuchtet gleichmäßig, aber sobald ein kleiner Windstoß kommt, gerät sie ins Flackern und verliert ihre Ruhe. Ich glaube, dass wir als Christen nur das richtige Gleichgewicht finden, wenn wir uns bewusst und regelmäßig Zeit für Gott nehmen – Zeit zum Beten und Ankommen. Dann kann uns ein „Windstoß“ im Alltag nicht umwerfen, denn wir leuchten weiter und unser Licht – unser Glaube – geht nicht aus.
In Matthäus 5,14–16 (nach „Hoffnung für alle“) ermutigt Jesus in der Bergpredigt seine Zuhörer, Licht in dieser Welt zu sein:
„Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet ja auch keine Öllampe an und stellt sie dann unter einen Eimer. Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer, sodass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. Dann werden sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
Wir sind damit genauso gemeint. Wir sind das Licht in der Welt! Was für eine große Zusage und was für eine Verpflichtung für uns! Ich lade dich zu dieser Herausforderung ein: Leuchte wie ein Licht und tu Gutes in unserer Welt. Lass für deine Mitmenschen erkennbar werden, dass du ein Licht Gottes bist. Erhelle ihr Leben!
Schon wieder genascht?
(Autor: Markus Malessa)
Wieder sind wir mittendrin in der Adventszeit. Woran merke ich das ganz besonders? Die Fitnessstudios platzen zurzeit tagtäglich aus allen Nähten.
Vor einigen Wochen sah das noch ganz anders aus. Anscheinend haben viele entweder ihre guten Vorsätze schon vor Neujahr gefasst oder das schlechte Gewissen wegen der täglichen Nascherei treibt sie schon jetzt zum Sport. Ich denke, es ist eher das Zweite.
In den Geschäften lachen uns überall in den Regalen leckere Naschereien an: „Nimm mich mit! ;-)“ Auf den Weihnachtsmärkten duftet es nach vielen unterschiedlichen Köstlichkeiten, die uns locken, und auch zu Hause hört es nicht auf, da die Keksdose wieder gut gefüllt ist. All diese kleinen Verführungen im Dezember bringen bis zum Ende des Jahres das eine oder andere Kilogramm auf die Waage. Danach sind die Fitnessstudios für einige Wochen noch voller. Aber auch das legt sich wieder.
Ist es mit unserem Leben nicht manchmal auch so, dass es Zeiten gibt, in denen wir durch Versuchungen schuldig werden? Plagt uns danach ebenso das schlechte Gewissen, sodass wir erst einmal ganz besonders die Nähe Gottes suchen? So dass wir plötzlich mehr beten, mehr in der Bibel lesen …?
Ich erwische mich immer wieder genau dabei. Wenn ich den Verführungen des Lebens wieder nachgegeben habe, suche ich besonders die Nähe zu Gott. Wie ein Kind, das dem Vater in besonderer Weise wieder schmeicheln möchte.
Der große Unterschied zwischen der Nascherei aus der Keksdose und den Sünden in meinem Leben ist der, dass ich die angefutterten Pfunde wieder mit Schweiß im Fitnessstudio selbst abtrainieren muss. Was jedoch meine Schuld vor Gott betrifft, kann ich diese nicht durch ein hartes Workout abarbeiten, sondern Jesus nur um Vergebung bitten. Und er ist derjenige, der mir Schuld und Sünde wegnimmt und vergibt.
Das immer wieder neu zu begreifen, ist nicht einfach, da es völlig unlogisch ist. Denn es ist Gnade. Sie entspricht keiner Logik.
„Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ (Epheser 2,8–9)
Eine gesegnete Adventszeit!
Nicht nur vor Heiligabend
(Autor: Helmfried Riecker)
Bald feiern wir Weihnachten, die Geburt Jesu Christi. Überall auf der ganzen Welt wird dieser gedacht, wenn auch im Zeitraum variabel. Seit diesem Ereignis mit seinen Folgen muss niemand mehr unter dem Druck unvergebener Schuld und in Feindschaft mit anderen leben. Was sich angehäuft hat, kann beseitigt werden. Und das nicht nur vor Heiligabend.
„Denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden.“ (Lukas 11,4b)
Doch auf den ersten Blick erscheint das oftmals als Überforderung. Wie lief es dieses Jahr im Sport? „Was? Dem, der mir gerade so gegen das Schienbein getreten hat, soll ich vergeben? Dem muss man doch zeigen, dass es so nicht geht!“ – „Und wenn ich wegen der doofen Spielerin nicht gefoult worden wäre, hätte der Ball im Netz gezappelt!“ Mit dieser Einstellung tritt man zurück, sobald sich die Gelegenheit bietet. Oder man lässt den anderen links liegen – und was es sonst noch für Reaktionen gibt. Doch in diesem Anspruch von Jesus aus dem Vaterunser ist die Möglichkeit enthalten, mit einem Menschen wirklich Frieden zu schließen – obwohl dieser vielleicht gar nicht anwesend ist. Das gilt auch dann, wenn einem vorher viel Leid zugefügt worden ist.
Die Gedankenspiele, wie du dich rächen oder rechtfertigen könntest, laufen ins Leere, wenn du dich bereit erklärst, vor Gott gerade einem solchen Menschen rückhaltlos zu vergeben. „Ja, Herr, ich bin es leid, mich in dieser Sache länger herumzuquälen. Ich vergebe jetzt vollständig diesem Menschen – in deinem Namen. Amen.“ Das kannst du heute tun – eine gesegnete Vorbereitung auf die Weihnachtsfeiertage. Jesus weiß, dass wir nur dadurch wirklich zu einem neuen inneren Frieden gelangen können.
Denn es ist u. a. möglich, weil auch Gottes Sohn uns vollständig vergeben hat. Weil das so ist, gibt es keinen Grund mehr, die „Peiniger“ um uns herum mit anderen Maßstäben zu messen. Die Qualität der Vergebung, die wir durch Jesus erfahren haben, soll ihre Entsprechung finden, indem auch wir anderen vorbehaltlos vergeben. Das gilt auch gegenüber bereits Verstorbenen. Und wie steht es mit solchen Aussagen: „Das vergebe ich mir nie!“? Im Namen Jesu sprich dir selber Vergebung zu. Entthrone auf diese Weise den unbarmherzigen Perfektionisten in dir.
Wie lange soll man damit warten? Nicht länger, als man braucht, um den heimlichen Groll zu bemerken. Vergebung bedeutet jedoch nicht, dass die Unarten eines Menschen nie beim Namen genannt werden dürften. Im Gegenteil. Wer auf diese Weise Frieden geschlossen hat, verfügt auch über die Freiheit, über die Probleme zu sprechen, die überhaupt erst in diese Situation geführt haben. Paulus ermutigt: „Soweit es an euch liegt, tut alles, um mit jedermann im Frieden zu leben“ (Römer 12,18). Wenn das nicht äußerst positiv die sportlichen Pläne fürs nächste Jahr begleitet!
Der Retter ist da
(Autor: Helmfried Riecker)
Wenn ein Jahr zu Ende geht, „muss es erst an Weihnachten vorbei“. Und wenn sich die Dinge, die man noch im alten Jahr erledigen möchte, auftürmen und drücken sollten, hängt das irgendwie auch mit dem 24. Dezember zusammen. „Da muss alles fertig sein.“ Aber was ist das Eigentliche an diesem die ganze Welt umspannenden Fest? Blicken wir jetzt eine lange Zeitspanne zurück: Da stand Joseph, der Verlobte von Maria, vor einem ihn schier erdrückenden, großen Problem.
„Er grübelte noch darüber nach, wie er sein Problem lösen sollte, als ihm im Traum ein Engel Gottes erschien, der zu ihm sagte: ‚Joseph, du Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen. Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn bekommen, den sollst du Jesus nennen, das heißt Retter. Denn er wird sein Volk von den Sünden befreien.‘“ (Matthäus 1,20–21)
Und Joseph ließ sich darauf ein. Er vertraute sich in seiner Lage Gott an. Wenn wir auch heute mehr über den späteren Weg von Jesus wissen als Joseph zu diesem Zeitpunkt, das Entscheidende war ihm gesagt worden: Jesus ist der Retter!
Denn Jesus gewinnt das Herz eines Menschen für sich. Er vergibt, wo ich mir selbst (oder auch anderen) nicht vergeben kann. Er macht mich gemeinschaftsfähig. Er gibt nicht auf, wo ich aufgegeben habe. Er kommt mit meinem Charakter zurecht. Er beeinflusst entscheidend meinen Willen, Verstand und mein Gemüt.
Und wenn deine Sportsaison gerade hinter dir liegt oder erst im kommenden Jahr beginnt oder du mittendrin stehst: Auch in diesen Weihnachtstagen ist Aufarbeiten oder Vorbereiten angesagt. Und das hat mit Jesus zu tun, dem Retter.
Denn er führt jeden Christen durch den Heiligen Geist an jedem Ort der Welt und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hat er doch gesagt: „Ich bin bei euch alle Tage …“ Er kennt meine und deine tiefste Sehnsucht, versteht sie und stillt sie zu seiner Zeit. So ist er der Gesprächspartner erster Güte und verhilft uns zum Vorrecht, beten zu können. Er führt aus festgefahrenen menschlichen Meinungen, religiösen Formen und falsch verstandenen biblischen Inhalten zu einem frohmachenden Christenleben.
Seine Qualitäten sind: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Damit möchte er auch den Saisonabschluss samt dessen Analyse sowie die Zukunft beeinflussen. Als ein mehr als guter Freund lässt er Gnade vor Recht ergehen. Das gilt für alles, was nicht in Ordnung war und der Vergebung bedarf. Aber auch für alles, was du als ganz wunderbar und als Geschenk erlebt hast.
Wenn der „König aller Könige und Herr aller Herren“ (Paulus in 1. Timotheus 6,15 und Johannes in Offenbarung 17,14) geboren wird, ist dies Grund genug, Weihnachten mit Freuden zu feiern und viel Zuversicht ins neue Jahr hinüberzunehmen. Ja, der Retter ist da.
Das X-mas-Quiz
Idee: Schellenberger
1) Jesus ist in Bethlehem geboren. Warum waren seine Eltern, Joseph und Maria, dort?
Wohnort auf Verwandtenbesuch Dienstlich: Joseph arbeitete dort Volkszählung keine genaue Angabe
2) Jesus wurde wo geboren?
Zuhause in einem Gasthof in einem Stall in dem Palast des Königs keine genaue Angabe
3) Worüber hat der Engels-"chor" bei den Hirten NICHT geredet/ gesungen?
Weltfrieden Alles Gute den Menschen Nächstenliebe Gott ist toll
4) Was taten die Hirten zuerst, nachdem sie bei Joseph und Maria gewesen waren?
Marketing Pause Zurück zur Arbeit Flucht nach Ägypten keine genaue Angabe
5) Die Männer, die Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten, waren ...
Es war nur einer zu zweit zu dritt zu viert keine genaue Angabe
Das Quiz mit seinen Fragen kann die Gespräche bei der Weihnachtsfeier beleben. Es bietet sich an anschließend den Bibeltext zur Auflösung zu lesen oder die Quizantworten vorzulesen und zu sagen, was einem Weihnachten persönlich bedeutet.
„Respice finem“ – Vom Ende her denken
(Autor: Frank Schellenberger)
Besonders gerne werden Trainer nach Niederlagen gefragt, warum sie diese oder jene Taktik gewählt oder diesen Spieler eingesetzt haben. Der Journalist, der Fan oder Experte kann dann mit dem Ergebnis im Rücken sehr leicht argumentieren, was besser gewesen wäre. Der Trainer muss die Entscheidung zur Taktik und zum Spielereinsatz leider zeitlich dann treffen, wenn er das Ergebnis bzw. den Verlauf noch nicht kennt.
Aber wie wäre es, wenn du das spätere Ergebnis im Vorhinein kennen und mit diesem Wissen deine Entscheidungen treffen könntest?
- Mancher Trainer würde dann eine andere Taktik wählen oder einen anderen Spieler einsetzen.
- Mancher Sportler würde dann bestimmte Entscheidungen im Wettkampf anders treffen.
- Bestimmt gäbe es Sportler, die dann zu einem Wettkampf gar nicht antreten würden.
- Und wiederum andere Sportler würden nicht so hart, nicht so intensiv oder gar nicht mehr trainieren.
Wenn du all deine Erfolge und deine Niederlagen, all deine Freuden und deine Schmerzen, all deine Leistungssteigerungen und deine Verletzungen kennst – würdest du noch einmal oder weiterhin so viel Zeit, so viel Leidenschaft, so viel Einsatz und so viel Fokussierung in deinen Sport einbringen? Ich bin sehr gespannt, wie und mit welcher Begründung du diese Frage für dich beantwortest. Wenn du magst, schreib mir doch kurz deine Antwort.
Und nun gibt es einen – nämlich Gott –, der kann wirklich vom Ende her denken und entscheiden. Gott weiß, wie du lebst. Gott weiß, was dir im Leben gelingt und was dir im Leben nicht so gelingt. Gott weiß, wo du dich für ihn entscheidest und wo du dich für deinen Weg entscheidest. Gott weiß, wo du ihn mit deinem Verhalten traurig machst und wo er sich über dich freut.
Gott sieht das alles und er hat sich entschieden, dich zu lieben. Und du kannst dir sicher sein, dass er zu dieser Entscheidung steht. Egal, was du machst, du kannst Gott nicht enttäuschen. Sein „JA“ zu dir bleibt bestehen.
Was für ein Zuspruch für dein und mein Leben!
„Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.“ (Johannes 13,1)
„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“ (Søren Kierkegaard)
In sicheren Händen
(Autor: Helmfried Riecker)
Die letzten Tage des Jahres sind angebrochen. Das neue Jahr steht vor der Tür. Aber ohne das Empfinden, dass wir eine gute Zukunft haben, fällt uns das Leben schwer – wie schön auch immer das diesjährige Weihnachtsfest ausgefallen sein mag. Und wer eine positive sportliche Zukunft vor Augen hat, weiß nicht nur, was er heute zu tun hat: Diese Perspektive treibt ihn an wie ein Motor. Doch nicht immer wird uns die vor uns liegende Zeit als rosig erscheinen. Manche Perspektiven sind geradezu düster und eine Portion schlechter Erfahrungen malt schwarze Wolken an den Himmel. Wie deine Situation auch aussehen mag – Gott, der Herr, hat die Vergangenheit, die Gegenwart und auch deine Zukunft sicher in seinen Händen:
„Wie glücklich ist der, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung auf den Herrn, seinen Gott, setzt! Er hat Himmel und Erde gemacht, das Meer und alles darin. Seine Treue hört niemals auf.“ (Psalm 146,5–6)
Er ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, der Herr, der jetzt da ist, der da war und der zukünftig kommen wird. Dies machte auch Johannes mit dem Anfangs- und Endbuchstaben des griechischen Alphabets deutlich. Uns ist es nur möglich, in Zeit und Raum zu denken. Doch Gott war schon immer und er wird immer sein. Das teilt Johannes in seiner Offenbarung gleich zu Anfang den Gemeinden in Kleinasien mit. Und er war sich dieser Dinge auch in der Verbannung auf der Insel Patmos ganz sicher. Gott hat ihm diesen Blick geschenkt und gleichzeitig die endzeitliche Schau des Weltgeschehens.
Es täte uns allen gut, wenn wir dieses Wissen um unsere ewige Zukunft noch viel mehr in die Niederungen unseres Alltags holen würden. Und es ist sicher gerade in schwierigen Lagen von großer Bedeutung, welche Gedanken dich im Blick auf die Zukunft bewegen. Das, was dich dann beschäftigt, wird dein körperliches und seelisches Wohlbefinden entweder fördern oder gefährden. Viele psychosomatische Auswirkungen lassen sich auf die Gedankenwelt zurückführen. Was sich dort abspielt, wird dein Körper zu spüren bekommen – zu seinem Wohl oder zu seinem Schaden.
Gott will aber nicht, dass du dich schädigst. Er möchte dich heute durch sein Wort aufbauen, indem er dir die größte Perspektive vermittelt, die ein Mensch je haben kann. Wer so für deine Zukunft sorgt, dem wird in seiner Allmacht ganz gewiss etwas einfallen, wie auch das gegenwärtige Problem zu meistern ist. Gott, der Herr des Mikro-, aber auch des Makrokosmos, ist gleichzeitig kreativ genug, um auch deiner Sache Zukunft zu geben. Nicht „nur“ für die Ewigkeit, sondern noch für heute und für die nächsten Tage des vor dir liegenden neuen Jahres. Deine sportliche Laufbahn ist darum in seinen Händen bestens aufgehoben.