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Donnerstag, 29. Juli 2010
Deutscher Meister in Beachsoccer zum Zweiten!!!
Und wir haben den Pokal, Hallelujaaaa … das waren die Freudenrufe der SRS Frauenfussballmannschaft am vergangen Wochenende in Köln! Mit der überragenden Leistung von keinem verlorenem Spiel und echt toll anzusehendem Fußball, dürfen die SRS Mädels echt stolz auf sich sein. Wie schon im vergangenen Jahr, fand die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft im Beachsoccer am Escher See statt- bei Sonnenschein, tollem Sand und guter Atmosphäre.Wir trafen uns schon am Freitag in der „Alten Schule“, die uns eine Mitarbeiterin der FEG im Kölner Norden organisierte. Von da aus konnte man zu Fuß zum See laufen. Am Samstagmorgen brachen wir, nach gutem Frühstück und einem geistlichen Input, gestärkt zum Beach auf. Gespielt wurde den ganzen Samstag über und nach der Siegerehrung ging es samt dem Pokal ins kalte Nass. Direkt im Anschluss an jedes Spiel übergaben die Spielerinnen den Gegnerinnen eine DVD und einen Gutschein für eine Sportlerbibel. Dabei hatten wir die Möglichkeit zu erzählen, dass unser Glaube an Jesus nicht vor dem Sport halt macht, sondern alle Bereich unseres Lebens betrifft.
Am Sonntag besuchten wir den Gottesdienst der FEG und konnten für den gelebten Glauben in der Sportwelt werben und von der Arbeit bei SRS berichten. Nach dem Gottesdienst kam eine Frau auf uns zu und sagte, dass sie genau auf diese Antwort von Gott gewartet hätte. In ihrem Hauskreis sei vor einigen Tagen eine heftige Diskussion bezüglich des Vereinseintritts ihres Sohnes gewesen. Sie war sehr froh, dass wir durch unser Auftreten einen Anstoß geben konnten, mutiger mit dem Thema Christ und Sport zu sein und auch zu sehen, wie wichtig es für Christen ist, in sich in einem Sportverein einzubringen.
Das Gott uns das gesamte Wochenende segnend begleitet hat, steht außer Frage. Wir waren ein geniales Team auf und neben dem Platz. Auch die beiden neuen Mädels fanden sich schnell in der Mannschaft ein und berichteten nach dem Wochenende zu Hause: „Es war echt schön mit Euch. Ihr wart so herzlich, als wenn wir uns schon ewig kennen. Ich freu mich auf ein nächstes Mal“ .





