{$SUBSUBMENUTITLE}
Mittwoch, 28. Juli 2010

Challenge Kraichgau 4.-6. Juni 2010!

Beim SRS-Einsatz: pünktlich zum Beginn der Ausstellung bei der Challenge,

nämlich Freitag, war der Himmel endlich mal blau, und das auch am Samstag und Sonntag.

Wir hatten dieses Jahr mit einem sehr schönen Pavillon, Bistrotisch, grünem Teppich einen echt anspruchsvollen Stand. Wir hatten seit Freitagmittag auch mit unseren "Konkurrenten", der Nachbarstände ringsum, Austausch von Worten sowie Bibeln u. a gepflegt und auch unter ihnen Glaubensgeschwister gefunden. Dann kamen die ca. 3000 Starter bei uns vorbei, wir hatten vorzeitig die 300 Gasluftballons ausgegeben sowie hunderte Fruchtschnitten mit dem Aufdruck "GOTT hat die Lösung, bevor du ein Problem hast", viele Broschüren und zahlreiche Bibeln.

 

Von der örtlichen Gemeinde haben wir Unterkünfte für Bernds Staffeltruppe aus der Röhn bekommen, welche unglaublich offen waren und alle super verpflegt haben.

Michael Sturm, selbst Triathlet und Pastor aus der FEG Heilbronn kam uns zur Unterstützung und konnte die Kurzandacht vor dem Start der S-Distanz nachmittags halten.

 

War es früher üblich, dass es im Kraichgau am Challenge-Sonntagabend regnete, wurde dieses Jahr erfreulicherweise schon während der Siegerehrung (ca.17:30) gesagt: „Heute regnet es mal nicht!“. Gegen Abend endlich gab’s leichte Bewölkung, die wir aber dank unseres Daches nicht sehen mussten. Wir wollten gemütlich mit dem Abbau anfangen, als es ein bisschen zu donnern anfing und schon 3 Minuten später die übliche Abkühlung. Leider kam auch Wind. Ja Wind!

 

Die Brechstange war danach nicht mehr nötig. Unser Zelt flog mindestens 50 m weit, nahm dabei selbst Schaden und verursachte auch Kratzer an einem fremden Auto.

Alle Bibel- und Prospekt-Pakete, vorher gut gehütet, lagen bloß und wurden feucht -

spätestens im beschlagenen Auto, in dem die zusammen geknüllten, tropfenden Zeltwände dampften. Das Zusammensuchen der verwehten Sachen fand in Pfützen und die Zerlegung des Zelts auf einer matschigen Wiese statt. Außerdem durchweichte der Aufbewahrungskarton. Nachbarn unseres Standes zerlegten ihr Zelt auf andere Weise: zertraten die Alukonstruktion, weil sie verbogen war, zu handlichen Schrottpaketen.

 

Bei all dem konnten wir Gottes Bewahrung erleben, gute Gespräche führen mit „alten Freunden“, Vereinskameraden, Bekannten und Menschen einladen zu verschiedenen Veranstaltungen und sie auf ein Leben mit Jesus im Sport neugierig machen.